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Die Lehmwandheizung

für unsere Kunden

Alle Komponenten aus einer Hand

 

„Letztes Jahr entschieden wir uns zum Neubau eines Einfamilienhauses. Baupartner war die Firma Herrmann Massivholzhaus aus Geisa. Kurz die Eckdaten: 160 m² WF auf zwei Etagen, KfW 70 Standard, Fernwärmestation zur Wärmeversorgung. Den Innenausbau haben wir in Eigenleistung erstellt.

Nach gründlicher Recherche entschieden wir uns für das WEM-System, da hiermit alle Komponenten aus einer Hand geliefert werden. Eckdaten der verbauten Komponenten: 48 m² Klimaelement, 320 m² Lehmbauplatte, zwei Heizkreisverteiler für 17 Heizkreise mit allem Zubehör.

Die Beratung durch die Firma Altbau- und Denkmalsanierung Ing.-Büro Uwe Berghammer war ausgesprochen kompetent, professionell und schnell. Herr Berghammer hat uns mehrmals auf der Baustelle besucht und wertvolle Tipps gegeben. Nachbestelltes Material wurde meistens innerhalb von einem, maximal zwei Tagen geliefert.

Das System lies sich sehr gut installieren. Wer technisch etwas versiert ist, kann die Arbeiten gut durchführen, wenngleich der Installationsaufwand leicht unterschätzt werden kann. Das ganze System konnte in kurzer Zeit ganz ohne Probleme (!) in Betrieb genommen werden.

Die Wandheizung ist ausgesprochen behaglich und stellt unserer Überzeugung nach das optimale Heizungssystem dar. Wir würden das System jederzeit sofort wieder installieren.“

Thomas A. Fechter

Wandheizung im Holzrahmenbau

 

„In einem Baugebiet aus den 60er Jahren liegt das naturnahe Hanggrundstück. Die dort vorgefundene nicht mehr zu sanierende Bausubstanz wurde bis auf den massiven Keller abgebrochen. Dieser dient als statische Grundlage für das neue Erdgeschoss, dass 3-seitig darüber hinausragt. Über eine Brücke gelangt man in das Haus, die sich als Achse fortsetzt und im weit herausragenden Balkon endet. Das Haus ist als Holzrahmenbau in Passivhaus- Standard mit Lehmwandheizung konzipiert.

Die Lehmwandheizung rundet die ökologische und energieeffiziente Bauweise des Wohnhauses ab. Sie wird über einen Pufferspeicher mit warmen Wasser versorgt, welches wiederum über 8qm Kollektorfläche sowie einen Holzscheitofen mit Wassertasche erzeugt wird. Durch die geringe Vorlauftemperatur der Wandheizung wird kein zusätzlicher Wärmeerzeuger benötigt.

Dadurch, dass man die Wandheizung nicht sieht und tatsächlich nur spürt, steht die klare und schlichte Architektur des Hauses im Vordergrund.“

Volker Max Engelhardt    www.volkermaxengelhardt.de

Angenehme Strahlungswärme statt trockener Raumluft

„Als wir das alte Lehm-Fachwerkhaus kauften, machten wir uns über eine neue Heizung Gedanken. Die alten Öfen und Nachtspeicherheizkörper weiter zu nutzen, war für uns keine Option.

Der ursprüngliche Plan war, herkömmliche Konvektions-Heizkörper einzubauen. Warum? Nun, wir kannten nicht viel Anderes und eine Fussbodenheizung kam wegen der alten Dielenböden nicht in Betracht. Aus heutiger Sicht hätten wir mit einer solchen Heizung einen Fehler gemacht. Zum Glück kam es anders.

Mehr durch Zufall stiessen wir im Internet auf das Konzept der Lehmwandheizung. Bereits nach kurzer Beschäftigung mit dem Thema begriffen wir die Vorteile einer Strahlungsheizung. So entschieden wir uns schon bald für eine Lehmwandheizung nicht zuletzt, weil Erinnerungen an die unangenehm trockene Heizungsluft mancher Mietwohnungen wachgerufen wurden.

Der Einbau erfolgte aus Kostengründen in Eigenleistung: Holzweichfaserplatten wurden als Dämmung auf die alten Lehmwände aufgebracht. Das war der grösste Aufwand des Projekts. Der Einbau des Heizungsrohrs ging dagegen flott von statten: Zu zweit liessen sich pro Tag im Schnitt zwei Räume bestücken.

Die Heiz-Erfahrungen waren bereits im ersten Winter ausgezeichnet. Angenehme Strahlungswärme statt trockener Raumluft sorgt für ein gutes Klima in unserem Denkmal.

Rückblickend ergibt sich heute mit weit mehr Kenntnissen über Lehm-Fachwerkbau, dass unsere Entscheidung für unser Haus und uns die richtige war. Durch die Dämmung und die Lehm-Putzschicht, in die die Heizung eingebettet wurde, hat unser altes Haus an Substanz gewonnen. Zirka neun Zentimeter dickere Aussenwände, dazu ein diffusionsoffener Wandaufbau, der bei den Arbeiten auch von einigen Lasten aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts befreit werden konnte, das sind Vorteile, die einfach so dabei waren.

Es ist das Gesamtkonzept, das für uns zählt. Eine Lehmwandheizung einzubauen, war für Haus und Mensch eine gute Entscheidung. Besucher schauen sich manchmal um und fragen verwundert nach den Heizkörpern. Dazu haben wir durchaus etwas zu erzählen … “

Anke Feil, Frank Jermann

Fundierte Grundlage für meine Arbeit

„Ich selbst bin natürlich sehr begeistert von dieser Art, einen Raum behaglich zu erwärmen wie es bei der Lehmwandheizung der Fall ist.

Vor Jahren, als ich für mein eigenes Haus auf der Suche nach einem geeigneten Heizsystem war, bin ich irgendwann auf die Wandflächenheizung gestoßen. Es gab zu dieser Zeit auch verschiedenste Arten der Wandflächenheizung, von denen mich aber keins sofort voll und ganz überzeugte.

Doch als ich dann auf das System von WEM gestoßen bin, welches man wunderbar mit dem Baustoff Lehm kombinieren kann, war ich doch sehr schnell überzeugt, dass das genau das Richtige für mich ist. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits den Baustoff Lehm kennen – und lieben gelernt. Als ich bei meinem eigenem Projekt genug Erfahrung gesammelt hatte, sowohl als Handwerker als auch Bewohner, war der Weg natürlich nicht mehr weit, das System „Lehmwandheizung“ in meinem Leistungsspektrum aufzunehmen.

Durch eine Handwerkerschulung bei WEM sowie die kompetente und beständige Betreuung durch die Firma Altbau- und Denkmalsanierung Uwe Berghammer habe ich eine fundierte Grundlage für meine Arbeit. Mittlerweile habe ich eine Vielzahl an Lehmwandheizungen bei meinen Kunden verbaut, da es sich gut in die verschiedensten Wandaufbauten integrieren lässt. Die Kunden, die solch eine Strahlungsheizung in ihrem Haus haben, sind ebenso begeistert wie ich und geben mir hierzu ein positives Feedback.“

Riccardo König   www.lehm-koenig.de

Rundet unsere gesunde und ökologische Bauweise perfekt ab

 

“Lehm und Wandheizung sind zwei Dinge die zusammen gehören, weil sie sich in ihren Eigenschaften so wunderbar ergänzen.

Als lehmverarbeitender Betrieb ist die Wandheizung natürlich ein Bestandteil meiner Arbeit, worüber ich auch mit der Firma ‚Altbau- und Denkmalsanierung Uwe Berghammer‘ zusammen gekommen bin.

Wie das im Handwerk so ist, tauchen auch immer mal wieder knifflige Situationen auf, wo man sich gerne mal mit einer zweiten fachkundigen Person berät, um die optimale Lösung zu finden.

Hier ist Herr Uwe Berghammer mit seiner langjährigen Berufserfahrung ein kompetenter Ansprechpartner für mich – auch über das Thema Wandheizung hinaus.

Für uns als zertifizierten Fachbetrieb für Lehmbau in Denkmal, Altbau und Neubau stellt die Lehmwandheizung einen Mehrwert in unserem Angebot dar und rundet unsere gesunde und ökologische Bauweise perfekt ab.“

Heinrich Neuhaus     www.lehmbau-neuhaus.de

In kurzer Zeit auch große Flächen ausstatten

 

„Das WEM Wandheizungssytem hat mich vollkommen überzeugt. Die Installation ist für jeden handwerklich normal begabten Heimwerker ein Kinderspiel. Mit wenigen Handgriffen lassen sich in kurzer Zeit auch große Flächen damit ausstatten, wobei man eigentlich nichts falsch machen kann. Nur auf die Einstecktiefe in den Presshülsen ist zu achten, was durch die angebrachten Sichtbohrungen leicht zu kontrollieren ist.

Mein 12 Jahre alter Sohn hat mit Wasserwaage, Zollstock und Schlagbohrmaschine die Halterungsschienen angebracht währenddessen ich die Rohrleitung am Stück verlegte. Das zur Verfügung gestellte Werkzeug war ausgezeichnet, leicht verständlich und eigentlich selbsterklärend. Qualität von Material und Werkzeug sind ausgezeichnet, ich kann es beurteilen, bin im Bereich Qualitätssicherung Automotive tätig.

Besonders loben möchte ich auch nochmals die reibungslose Abwicklung von Informationen, Bestellung, Versand und Rückerstattung der Werkzeugkosten. In meinem Haus werden sicherlich bei nächster Gelegenheit weitere Räumlichkeiten damit ausgestattet werden.“

Günter Schrank

Tag der Architektur, Hessen 2016

 

“Die 1944 ausgebombte, nach dem Krieg vereinfacht wiederaufgebaute Marienkirche wurde rundumerneuert: Ein vergrößerter Altarbereich und eigens entworfenes Kirchengestühl im typischen Bankcharakter – gleichzeitig flexibel und stapelbar, erlauben eine flexiblere Nutzung des Kirchenraumes.

Sanitär- u. Abstellflächen wurden ergänzt. Der Innenraum wurde durch einen neuen Natursteinboden, eigens entworfene Prinzipalien (Altar, Kanzel) und eine neue Kunstverglasung gestalterisch aufgewertet.

Die Haustechnik mit einer individuell zu steuernden Beleuchtung und einer temperierenden Lehmwandheizung wurde komplett erneuert.

Im Außengelände wurde ein neuer Vorbereich mit barrierefreiem Eingang zur Kirche geschaffen.“

Gottstein Bluemenstein Architekten BDA     www.goblu-architekten.de